Bessere Raumluft – wie Du mit einfachen Maßnahmen Dein Raumklima verbessern kannst.

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Das Raumklima nimmt also wesentlich Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden – egal, ob zu Hause oder bei der Arbeit. Du kannst jedoch mit einfachen Mitteln Dein Raumklima positiv verändern.


Die Luft um uns herum versorgt uns mit Sauerstoff. In Räumen beeinflussen jedoch viele unterschiedliche Faktoren die Qualität der Luft die wir atmen – und riechen. Allein durch das Atmen entziehen wir der Raumluft Sauerstoff und geben Kohlendioxid ab. Dazu kommen mögliche Schadstoffe aus Möbeln, Teppichen, Wandfarben oder Tapeten. Reinigungsmittel, Zigarettenrauch und Duftstoffe wirken sich ebenfalls negativ aus.


Daher ist der erste Grundsatz: Lüfte regelmäßig!

Fenster auf - frische Luft rein!

Mit Stoßlüften ist der Luftaustausch deutlich besser als bei einer dauerhaften Kippstellung der Fenster. Regelmäßiges Stoßlüften tauscht die verbrauchte Luft in den Räumlichkeiten vollständig aus. So gelangt frische, sauerstoffreiche Luft in die Räume hinein. Regelmäßig heißt, drei- bis viermal täglich für jeweils zehn Minuten zu lüften.


Und so kannst Du schlechter Raumluft weiter entgegen wirken:


Zimmerpflanzen – sie sich nicht nur schön anzuschauen, sondern verbessern das Raumklima und steigern Dein Wohlbefinden. Haben Deine Pflanzen dann auch noch große grüne Blätter sorgen sie zusätzlich für reichlich Sauerstoff. Neben CO2 filtern sie auch andere schädliche Stoffe aus der Luft.


Luftfilter, Luftwäscher – die Anschaffung lohnt sich. Denn damit kann sich jeder ein angenehmes Raumklima schaffen. Sie filtern, meist mit Aktivkohle- oder HEPA-Filter - Schad- und Schwebstoffe aus der Luft. Neben Staub und unangenehmen Gerüchen auch Pollen, Milbenallergene und andere Partikel. Bis Du Allergiker sind solche Geräte sogar mehr als empfehlenswert.


Luftbefeuchter – Zu Wohlfühlen gehört auch eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Sie sollte zwischen 40 und 60 % liegen. Achtung! Bei über 60 % kann sich leicht Schimmel bilden. Und bei unter 40 % führt dies oft zu Augenreizungen. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich schnell mit einem Hygrometer messen. Ist sie zu hoch, kurz stoßlüften. Ist sie zu niedrig helfen Zimmerpflanzen als natürliche Luftbefeuchter oder auch Schalen mit Wasser gefüllt, die auf der Heizung stehen oder angehängt werden. Elektronische Luftbefeuchter regulieren mit ihrem Überwachungssystem die Raumluft automatisch.


Quelle: Webseite Scinexx


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