Britischer CO2-Ausstoß im letzten Jahrzehnt um 29 % gesunken

Die Kohlendioxidemissionen Großbritanniens sind im vergangenen Jahr um 2,9 % zurückgegangen, was die Gesamtreduzierung seit 2010 auf 29 % bringt. Der Rückgang des Kohleeinsatzes ist der Hauptfaktor für den Rückgang der Kohlenstoffemissionen im letzten Jahr, da sowohl der Erdöl- als auch der Erdgasverbrauch unverändert geblieben sind. Betrachtet man den Verlauf des letzten Jahrzehnts, so sanken die britischen Kohlenstoffemissionen aus Kohle um bis zu 80 %, während Erdgas um 20 % und Öl nur um 6 % zurückging.

Die Dekarbonisierung und der Ausbau der Kapazitäten für erneuerbare Energien waren wichtige Ziele für Großbritannien, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Nationen auf der ganzen Welt bestrebt waren, den Temperaturanstieg im Rahmen des Pariser Abkommens zu begrenzen.


Laut dem Ausschuss für Klimawandel (CCC) war Großbritannien das erste Land, das mit dem Klimaschutzgesetz von 2008 eine langfristige, rechtsverbindliche nationale Gesetzgebung zur Bekämpfung des Klimawandels eingeführt hat. Das Gesetz bietet Großbritannien einen Rechtsrahmen, der ein Ziel für die Reduzierung der Emissionen bis 2050, fünfjährige "Kohlenstoffbudgets" (Begrenzungen der Emissionen über einen bestimmten Zeitraum, die als Sprungbrett zum Ziel für 2050 dienen) und die Entwicklung eines Plans zur Anpassung an den Klimawandel umfasst.


Quelle: Committee on climate change


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