FC Chelsea geht neue Wege: Er will rassistische Fans erziehen, anstatt sie einfach zu verbieten

Aktualisiert: 6. März 2019

Der beliebte Fussball hat oft einen faden Beigeschmack - und dieser heißt Rassismus. Während die meisten Vereine rassistische Fans einfach nur verbieten, geht der englische Verein FC Chelsea einen Schritt weiter und sorgt für Aufklärung.


Rassismus ist leider zu einem faden Beigeschmack von Fussball geworden

Chelsea ist keine Ausnahme, wenn es um Rassismus im Fussball geht. Berichte über Hassreden, die von den Tribünen kommen, haben den Londoner Club im Laufe der Jahre erschüttert. Tatsächlich scheint der Antisemitismus hier ein besonderes Problem zu sein.



Dieses Problem schreibt man unter anderem der Tatsache zu, dass die jüdische Gemeinschaft Nord-Londons den historischen Rivalen Chelseas, Tottenham, unterstützt.


Chelsea bezieht zu den Herausforderungen eine deutliche Position. Der Club, dessen milliardenschwerer russischer Besitzer Roman Abramovich selbst jüdischer Abstammung ist, sagt, dass Fans, die sich der antisemitischen Sprache schuldig gemacht haben, "mit Bestrafungen rechnen müssen", einschließlich Stadion-Verboten.


Doch das ist noch nicht alles. Der neue Weg, den Chelsea seit Januar 2018 geht, ist eine Bildungsinitiative, um ein verbessertes Bewusstsein bei seiner Fangemeinde für jüdische Kultur, Glauben und Geschichte zu schaffen.


Das Programm "Say No to Antisemitism" wird von der gemeinnützigen Stiftung des Clubs koordiniert. Dazu gehörte auch eine Reise im Juni 2018 nach Auschwitz und Birkenau: Nazi-Todeslager im von den Deutschen besetzten Polen. Die 150 Besucher waren Chelsea-Mitarbeiter und Fans.


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Quelle: CNN

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