Hat Wien eine Antwort auf unsere Wohnungsnot in Großstädten für uns?

In Wien leben mehr als die Hälfte der Einwohner in Sozialwohnungen. Und das ist auch gut so, denn durch die bezahlbaren und attraktiven Wohnungen entwickelt sich Wien gerade zum Standard was den sozialen Wohnungsbau angeht. Die staatlich geförderten Wohnungen werden von der Gemeinde oder den gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften vermietet.


Wien

Seit den 1920er Jahren ist der soziale Wohnungsbau in Wien weit verbreitet. Nach dem Krieg begann die Stadt, mit einer dichten Besiedlung der ganzen Stadt – in der Regel waren es sechs- bis achtstöckige Wohnhäuser mit gemeinschaftlichen Grünflächen.



Soviel darfst du verdienen um die Hilfe zu erhalten


Heute kann sich jeder, der nicht mehr als 46.000 Euro im Jahr verdient, für ein subventioniertes Apartment in Wien bewerben. Und das in einem Land, in dem das durchschnittliche Brutto-Jahreseinkommen bei 27.000 Euro liegt.


Wer die Miete nicht alleine aufbringen kann, hat die Möglichkeit, monatliche Unterstützung zu beantragen. Durchschnittlich geben die Wiener 27 Prozent ihres Einkommens für die Miete aus.


In Deutschland gibt rund eine Million Haushalte in den 77 deutschen Großstädten mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete aus, 40 Prozent der Haushalte in der Bundesrepublik müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens ausgeben, um ihre Bruttokaltmiete zu bezahlen. So das Ergebnis einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie an der Humboldt-Universität Berlin aus dem Jahr 2017.


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Quelle: HuffPost

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