London macht die Innenstadt autofrei

Viele fragen sich, wie die Welt aktuell und möglicherweise nach Corona aussehen könnte. Auch die Verantwortlichen in London stellen sich dieser Frage. Denn wenn zukünftig wieder mehr Menschen die Londoner Innenstadt besuchen, können weder in der U-Bahn noch in den Bussen die Abstandsregeln eingehalten werden.



Als Konsequenz aus den kommenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen möchte die britische Hauptstadt wesentliche Teile des Zentrums zur autofreien Zone erklären. Die Bürger sollen dadurch sicher zu Fuß und per Rad durch die Londoner Innenstadt kommen. Das kündigte der Bürgermeister von London, Sadiq Khan und die Transport for London (TfL), die Dachorganisation für das Verkehrssystem der Stadt, an.


Um die Abstandsregeln einzuhalten, so der Wunsch, sollten die Londoner nur dann U-Bahnen und Busse benutzen, wenn dies absolut notwendig sei. Und die Fahrten mit Bussen und U-Bahnen einfach mit dem Auto zu machen, würde aber sofort zu Staus und den Anstieg giftiger Abgase führen.


„Viel mehr Londoner müssen jetzt zu Fuß gehen oder Radfahren“, so der Tenor. Deshalb sollen bestimmte Zonen Londons eben noch Bussen, Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sein. Das trage auch zur Verbesserung der Luftqualität bei.


„Covid-19 ist die größte Herausforderung für den öffentlichen Nahverkehr in der Geschichte von TfL“,

sagte Khan.


Quelle: Der Tagesspiegel


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