Wenn der verkehrte Ruf voraus eilt- Orangensaft macht dich nicht dick

Ein Glas O-Saft zum Frühstück ist für die meisten von uns selbstverständlich. Doch Säfte haben in der Vergangenheit sehr ihren guten Ruf verloren und gelten stattdessen als Dickmacher. Forscher der Universität in Kiel fanden nun heraus, dass das nicht stimmt und der Zeitpunkt der Einnahme des Getränkes entscheidend ist.


In der Studie zeigte sich bei den Probanten, dass Orangensaft keinen negativen Einfluss auf das Körpergewicht hatte, wenn er zu den Mahlzeiten getrunken wurde.

"Zum Essen getrunken verringert der Saft die spontane Energieaufnahme mit der Mahlzeit entsprechend und passt sie an",

erklärt Bosy-Westphal.


Bei einem Konsum zwischen den Mahlzeiten konnten die Wissenschaftler hingegen einen leichten Anstieg des Körperfetts verzeichnen.


Mit ihren Ergebnissen können die Forscher Fruchtsäfte entlasten. Sie empfehlen ein Glas Fruchtsaft am Tag zum Essen. Der Saft könne eine wertvolle Ergänzung zur Mahlzeit sein, weil er eine gute Quelle für Kalium, Folsäure und Vitamin C ist. Zudem enthalte er bioaktive Stoffe wie Carotinoide und Polyphenole.


Für dich:

Ab jetzt gibt es regelmäßig ein Glas O-Saft zum Frühstück dazu und das ganz ohne schlechtes Gewissen.


Quelle: n-tv, Clinical Nutrition, Nutrition and Diabetes

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