Mexikos zukünftiger Präsident kürzt sich selbst das Gehalt um Geld im Land zu sparen

Mit gutem Beispiel vorangehen und ein Vorbild für andere sein, das ist das Motto von Mexikos zukünftigen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador. Der neue Präsident will sich sein eigenes Gehalt kürzen um Kosten im Land zu sparen.


Der designierte mexikanische Präsident will künftig auf einen Großteil zustehenden Gehalts verzichten. Er werde ab seinem Amtsantritt im Dezember monatlich 108.000 Pesos (etwa 4890 Euro) verdienen, erklärte Andrés Manuel López Obrador am Sonntag (Ortszeit) in Mexiko-Stadt.



Das seien rund 40 Prozent des Gehalts seines Vorgängers, Amtsinhaber Enrique Peña Nieto, der rund 270.000 Pesos (etwa 12.230 Euro) pro Monat verdient habe, sagte der Linkspolitiker, der unter dem Kurznamen Amlo bekannt ist. Er habe sich das Gehalt eigentlich noch stärker kürzen wollen.


Die Kürzung des Präsidentenverdiensts ist Teil von Amlos Plan, die Kosten der Bürokratie in dem lateinamerikanischen Land zu verringern. Im Wahlkampf hatte er bereits angekündigt, auch die Pensionen der ehemaligen Präsidenten Mexikos zu mindern.


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Quelle: FAZ


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