Rettet die Insekten – Was Du zur Rettung beitragen kannst

Frankreich verbietet fünf Pestizide, der Einzelhändler Penny zeigt, wie leer Regale sein werden, wenn die Bienen fehlen. Was aber passiert, wenn alle Insekten weiterhin gefährdet sind? Für den Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) steht unser Ökosystem auf der Kippe. „Denn so vielfältig wie die Welt der Insekten ist, so wenig können wir auf sie verzichten. Das Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von ihnen ab. Damit sind sie für Mensch und Natur unersetzliche Lebewesen“, so der NABU.


Insekten bilden die Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl weiterer Tierarten wie Vögel, Säugetiere, Amphibien oder Reptilien. Sie zählen zu den wichtigsten Pflanzenbestäubern und stellen so deren Fortbestand und damit einen Großteil unserer Ernährung sicher. Auch spielen sie eine wichtige Rolle bei der Re-Mineralisierung organischer Stoffe wie Pflanzenreste und totes Gewebe im Boden, auf Boden oder im Totholz.


Darüber hinaus regulieren Insekten als wichtige Nützlinge in der Forst- und Landwirtschaft, z. B. beim Bio-Anbau. Dort wird auf Pestizide weitestgehend verzichtet. Hier ist die Förderung von Nützlingen sogar elementarer Bestandteil der Produktion. Denn durch diese Nützlinge wird die Ausbreitung schädlicher Insekten eingedämmt.

Apropos Förderung von Nützlingen: Jetzt kommst Du ins Spiel!


So kannst Du Deinen Beitrag gegen das Insektensterben leisten. Hier einige

Tipps:


1. Stelle Insektenhotels auf:

Und sei es noch so klein, bietet es, bestehend aus natürlichen Materialen, für viele Insekten wie Hummeln, Wildbienen, Marienkäfer, Florfliegen, Florfliegen oder Schmetterlinge eine naturnahe Unterkunft. Im Garten, auf dem Balkon oder im Hinterhof – auf dem Land oder in der Stadt.


2. Verwende im eigenen Garten nur natürlichen Pflanzenschutz:

Was für den Bio-Landwirt gilt, sollte erst recht für unsere kleine Welt gelten. Es gibt ausreichend natürliche Methoden, um unsere Wohlfühl-Oase zu schützen.


3. Pflanze ein Mee(h)r aus bunten Blumen:

Viele Städte und Gemeinden machen es schon: Immer mehr Straßeninseln und Wegeinfassungen sind mittlerweile Wildblumen-Inseln. Warum also nicht auch einen Teil des eigenen Gartens etwas wilder belassen? Heimische Stauden, Sträucher, Hecken und ein bisschen „Unordnung“ im Garten bietet Lebensraum für Insekten und Vögel. Auch in Balkonkästen können Wildblumen das Auge erfreuen.


4. Verzichte im Haus auf giftige Mückensprays:

Mücken & Co können mit natürlichen Mitteln (bestimmten Pfanzen, Kräuter, ätherische Öle oder sogar Kaffee) ferngehalten werden. Und unserer eigenen Gesundheit kommt das auch zugute.


5. Kaufe mehr Bio-Lebensmittel:

Beim Bio-Anbau wird im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft nicht mit gefährlichen synthetischen Pestiziden und Dünger gearbeitet und schadet daher den Insekten nicht. Hier „korrgiert“ Deine Nachfrage auf Dauer die Art der Produktion!


Quellen: NABU, NDR.de


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