So kannst du aus deinem Biomüll deine eigene Kleidung herstellen

Nicht wegwerfen -sondern einfach anziehen!

Das ist Devise von Agraloop. Die Bio-Raffinerie, des Unternehmens Circular Systems S.P.C., ist in der Lage, Lebensmittelabfälle wie Bananenschalen, Ananasblätter und Hanfstängel in Naturfasern zu verwandeln, die zu Kleidung verarbeitet werden können.



"Wir wollen, dass Nahrungsmittelpflanzen zu unseren Primärfasern werden",

sagte Circular Systems CEO und Mitbegründer Isaac Nichelson gegenüber Fast Company. Die genannten Abfallstoffe sowie Zuckerrohr und Flachsstängel könnten bis zu 250 Millionen Tonnen Fasern pro Jahr erzeugen, wenn sie über Agraloop verarbeitet werden, was die weltweite Nachfrage nach Fasern um das Zweieinhalbfache decken würde. Die Landwirte werden ermutigt, ihre eigenen Agraloop-Systeme zu erwerben, damit sie durch die Herstellung von natürlichen, nachhaltigen Fasern aus Materialien, die sie sonst kompostieren würden, zusätzliche Einnahmen erzielen können.


Während der Agraloop eine neuartige Technologie ist, sind seine Werte auf die Vergangenheit der Bekleidungsindustrie abgestimmt. Im Jahr 1960 stammten 97 Prozent der Fasern, die zur Herstellung von Kleidung verwendet wurden, aus natürlichen Quellen. Heute sind es nur noch 35 Prozent. Die Rückkehr zur natürlichen Form für die Modebranche ist in einem Moment dringend erforderlich, in dem viele die Notwendigkeit von Reformen innerhalb der Branche anerkennen, von ihren Arbeitspraktiken bis hin zu ihren Auswirkungen auf die Umwelt.


"Im Augenblick ist es so extraktiv und so destruktiv, und wir betrachten diese Ressourcen, die immer endlicher werden, während die Bevölkerung wächst",

sagte Nichelson.

"Wenn es kein kollektives und sehr schnelles Handeln gibt, wird es für die Industrie aus wirtschaftlicher Sicht katastrophal sein."

Betreten Sie den Agraloop.


"Es ist ein regeneratives System, das pflanzliche Chemie und pflanzliche Energie nutzt, um die Fasern zu verbessern und gleichzeitig die lokalen Gemeinschaften zu bereichern und ein neues Wirtschaftssystem zu schaffen",

erklärte Nichelson. Letztlich wird ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit sowohl für die Umwelt als auch für diejenigen, die Gewinn machen wollen, von Vorteil sein.


Nichelson sagte: "Alle unsere Industrien müssen auf echte Nachhaltigkeit umgerüstet werden und von Natur aus regenerativ werden, und es wird besser für die Wirtschaft sein".


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Für dich:

Die Fashionindustrie wird in meinen Augen zu Recht stark kritisiert. Drei Mal deine Kleidung tragen, wegwerfen, neu kaufen und am Besten noch umsonst. In diesem Artikel von Utopia erfährst du über alle Labels, die absolut transparent im Herstellungsprozess ihrer Kleidung sind.


Quelle: Ecowatch, Fast Company



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