Kleine Veränderung - große Wirkung! Nicht nur weniger fliegen, auch richtiges Essen spart CO2

Wie gesundes Essen die Umwelt retten kann, darüber haben wir bereits berichtet (hier). Wie sich gesunde Ernährung auf den CO2-Ausstoß auswirkt, dass hat eine WWF-Studie zum Klimaschutz nun ermittelt. Denn schon durch kleine Veränderungen an unserem Ernährungsverhalten können Millionen Tonnen von CO2-Emissionen verhindert werden.

„Die Menschen denken beim Klimaschutz übers Fliegen und über Glühbirnen nach, aber Lebensmittelkonsum wird meist nur am Rande betrachtet“,

sagt WWF-Referentin Tanja Dräger de Teran.

Gesunder Salat

Die WWF-Studie berechnet die CO2-Emission der gesamten Wertschöpfungskette von Lebensmitteln: vom Transport bis zur Aufbewahrung im eigenen Kühlschrank und bis zur Zubereitung. Dabei führen vor allem tierischen Lebensmittel zu 70 % der Emissionen aus der Lebensmittelproduktion. Mehr als die Hälfte davon gehen zu Lasten des Fleischkonsums. Pro Jahr könnten der Studie nach rund 27 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden, wenn in Deutschland 44 % weniger Fleisch und 75 % mehr Gemüse gegessen werde. Das entspricht auch den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Wer meint, dass eine solche Änderung zu drastisch sei: Bereits ein fleischloser Tag pro Woche trägt dazu bei, dass pro Person rund 100 kg CO2 jährlich vermieden werden. Würden also alle Einwohner Deutschlands einen solchen fleischfreien Tag einlegen, entspräche das einer jährlichen Reduktion von 9 Millionen Tonnen CO2. Diese Einsparung entspräche in etwa 75 Milliarden Pkw-Kilometern!


Gesunde Ernährung ist also gleichzeitig auch aktiver Klimaschutz


Quelle: TAZ


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