Tansania verbannt Plastiktüten

- und Handgepäcksbeutel für Flüssigkeiten in Flugzeugen! Mit dem Verbot stellt sich Tansania in eine Reihe mit den Nachbarländern Kenia, Uganda und Ruanda. Damit ist ab Juni Schluss mit Einweg-Plastiktüten. Sowohl die Produktion als auch der Verkauf sind dann verboten.


Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Tüten weder im Haushalt noch beim Einkaufen genutzt werden. Tansania will mit dem Plastikbann die Umweltverschmutzung eindämmen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass von den neun Millionen Tonnen Plastikmüll in Tansania lediglich 9 % wiederverwertet werden.


"Es ist möglich, dass in Tansania ab dem 1. Juli keine Plastik mehr benutzt wird."

So der Umweltminister January Makamba vor dem Parlament.


Weltweit haben bereits 60 Länder, darunter Frankreich, Italien und China, Einwegplastik verboten oder mit Steuern belegt.


Mit dem Verbot sind auch die Urlauber betroffen. Auch im Reisegepäck drfen Plastiktüten nicht mehr mitgeführt werden. Sogar die ZIP-Beutel für Flüssigkeiten im Handgepäck sind davon betroffen. Alternativ dazu können Urlauber auf eine biologisch abbaubare Variante des ZIP-Beutels zurückgreifen. Oder erst gar keine Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen.


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Quelle: ReiseReporter


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