Uganda setzt auf Elektromobilität

In Kampala, der Hauptstadt Ugandas mit seinen ca. 1,5 Millionen Einwohnern, aber auch im ganzen Land, sind Motorräder das Verkehrsmittel Nummer 1. Scheinbar unendlich viele Motorrad-Taxis - Boda Boda genannt - transportieren Fahrgäste quer durch die Stadt und durch's Land. Diese sollen nun durch Elektroantriebe umweltfreundlicher werden.

Bild: Bodawerk Kampala, Facebook

Die einheimischen Zembo und Bodawerk sind die beiden führenden Unternehmen, die sich damit beschäftigen, Motorräder umweltfreundlicher zu machen. Dazu rüstet Bodawerk bspw. Motorräder auf Elektroantrieb um, Zembo importiert e-Bikes aus China und baut gleichzeitig ein Netz solarbetriebener Landestationen auf.


Hilfe findet Uganda bei der Umsetzung durch ein Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Internationalen Energieagentur (IEA). Unterstützt wird das Programm u. a. durch das Bundesumweltministerium Deutschlands im Rahmen seiner internationalen Klimaschutzinitiative. Mit rund 34 Millionen $ werden neben Uganda über das Projekt weitere 16 Entwicklungs- und Schwellenländer bei der Umstellung auf Elektromobilität finanziell gefördert. In Uganda beteiligt sich das Ministerium für Energie und Entwicklung an der Umsetzung.


Das Projekt hat das Ziel, neben sauberer Luft in ugandischen Städten auch neue zukunftssichere Arbeitsplätze im Bereich grüner Technologien zu schaffen.


Für die Fahrer der Boda Bodas in Kampala erweist sich die Umstellung auf einen elektrischen Antrieb jedenfalls als eine richtige Entscheidung.


Quelle. Deutsche Welle (DW)


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