Europäische Investitionsbank beendet Finanzierung fossiler Brennstoffe

Aktualisiert: 7. Dez 2019

Die Investitionssparte der EU wird ihre Unterstützung für Kohle-, Öl- oder Gasprojekte nach 2021 einstellen. Die Europäische Investitionsbank hat zugesagt, ihre Finanzierung von Projekten zur Förderung fossiler Brennstoffe in Höhe von mehreren Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren schrittweise einzustellen.


Nach 2021 wird die Kreditvergabestelle der EU keine Kohle-, Öl- oder Gasprojekte mehr finanzieren, sondern Kreditentscheidungen treffen, die mit dem Pariser Klimaschutzabkommen im Einklang stehen.


Die Bank hat angekündigt, dass sie in den nächsten zehn Jahren 1 Million Euro in klimafreundliche und nachhaltige Projekte investieren wird. EIB-Präsident Werner Hoyer bezeichnete den Strategiewechsel als "einen Quantensprung in seinen Zielen".

"Die EU-Bank ist seit vielen Jahren die Klimabank Europas. Wir werden aufhören, fossile Brennstoffe zu finanzieren, und wir werden die ehrgeizigste Klimainvestitionsstrategie aller öffentlichen Finanzinstitute auf den Weg bringen", sagte er.

Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen europäischen Strategie, die bis 2050 klimaneutral gestellt werden soll. Die Ankündigung wurde von Umweltaktivisten begrüßt, doch Kritiker haben Lücken in der Gesetzgebung aufgezeigt.


Quelle: Euractiv


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